News


APRIL 2022 - Enschede Marathon

 

Beim ersten Halbmarathon eine Punktlandung auf den Trainingsplan! 

 

Moritz hat mir für meinen ersten Halbmarathon einen Trainingsplan über 16 Wochen ausgearbeitet. Zu dem Zeitpunkt war ich seit gut drei Jahren begeisterte Hobbyläuferin, war aber die 21km Distanz noch nicht gelaufen. Moritz berechnete meine Trainings- und auch die HM Zeit, auf Grundlage vorheriger Läufe. Meine erste Reaktion, als ich den Plan mit der von ihm ausgerechneten HM Zeit gesehen habe: Das schaffe ich auf keinen Fall! Trotzdem startete ich hochmotiviert in die ersten Wochen, mit vier Trainingseinheiten in der Woche, meist „lockere“ Dauerläufe zwischen 8 und 12 Kilometern, und ein längerer Fettstoffwechsellauf am Wochenende. So hatte Moritz den Trainingsplan gut und für mich machbar in meinen Alltag eingebaut – und wenn die Trainingseinheiten mal so gar nicht unterzubringen waren, war Moritz auch immer bereit, flexibel darauf zu reagieren und mir Hinweise zu geben, wie ich eine ausgefallene oder abgekürzte Einheit „kompensieren“ konnte. Nach dem ersten Monat „Warmwerden“ wurde das Tempo dann ein bisschen angezogen, es kamen Intervallläufe und Tempodauerläufe und Fahrtspiele hinzu.

Neben den Laufeinheiten, absolvierte ich einmal in der Woche ein kurzes Laufkrafttraining. Die Übungen des Krafttrainings sind von Moritz in der zweiten Hälfte des Trainingsplans noch einmal angepasst und in Umfang und Intensität gesteigert und angepasst worden. Bereits nach einigen Wochen habe ich festgestellt, wie sehr mir insbesondere das Krafttraining geholfen hat, meinen Laufstil zu verbessern und sporadische Probleme mit den Knien sowie Rückenschmerzen in den Griff zu bekommen! Auch die ersten Steigerungsläufe waren für meine untrainierten Oberschenkel eine wirkliche Qual – nach einigen Wochen Laufkrafttraining kein Problem mehr!                                                                                                                                                                         

Das Ende meines Trainingsplan war zeitlich so geplant, dass ich im Anschluss direkt einen HM laufen wollte – und dann fiel wegen der Corona Epidemie alle Wettkämpfe der Reihe nach aus. Auch in dieser „Überbrückungsphase“ (die letztendlich fast ein ¾ Jahr dauerte) motivierte Moritz mich immer wieder, im Training zu bleiben, bzw. wieder einzusteigen … und es hat sich gelohnt! 

Am letzten Wochenende bin ich meinen ersten Halbmarathon gelaufen – und es wurde eine sekundengenaue Punktlandung auf den Trainingsplan! Die 21,1km waren nach 1 Stunden und 40 Minuten geschafft! 

Auch wenn es sicherlich zwischendurch „Hängepartien“ gab, der Trainingsplan hat mich immer wieder dazu angehalten, meine Einheiten kontinuierlich durchzuführen. Ohne morgens auf den Plan schauen zu können - und „einfach“ zu laufen, bzw. zu trainieren, was für den Tag angesetzt war - hätte ich mich sicherlich nicht so durchgängig motivieren können. Und es hat mich nicht nur läuferisch weitergebracht, sondern mich auch insgesamt fitter gemacht! Und – das Allerwichtigste - es hat (unglaublicherweise 😊) wirklich Spaß gemacht! Nicht nur der persönliche Erfolg am Ende, sondern auch der Weg dahin. Und somit bleibt der erste HM sicherlich nicht der letzte – und vielleicht wird ja irgendwann auch mal ein ganzer Marathon draus 😉 

Vielen Dank für die tolle, professionelle, motivierende und immer mit Humor versehene Unterstützung! 


Juli 2021

Vorbereitung Eintracht Ahaus


Oktober 2020

USC Münster


September 2020

Sekundarschule Vreden

 

Am vergangenen Mittwoch machte sich die 8c bei spätsommerlichen Temperaturen auf in den Stadtpark. Dort erwartete sie Moritz Buchheister, der als Personal Fitness Trainer im Rahmen der „Körperwerkstatt“ ein Outdoor Fitness Training für Gruppen anbietet.
Aufgrund der aktuellen Unterrichtseinheit „Fitness – Wir erstellen unsere eigenen Fitnessstationen“ bot es sich für die Sportklasse 8c an, an einem Fitnessworkout von einem Experten teilzunehmen.
Die Schülerinnen und Schüler starteten in Kleingruppen motiviert in den Fitnessparkour und schon nach wenigen Minuten stand den Jugendlichen die Anstrengung ins Gesicht geschrieben. Viele Elemente aus den Bereichen Ausdauer, Kraft, Beweglichkeit, Koordination und Schnelligkeit wurden in das Workout integriert, einige Übungen wie den „Bergsteiger“ kannten die Schülerinnen und Schüler bereits aus dem Sportunterricht. 
Die Klasse 8c zeigte sich ehrgeizig und ausdauernd, war aber auch über jede Trinkpause dankbar. Mit roten Köpfen ging es nach einer Stunde wieder zurück zur Schule. An das Workout erinnerten sich die Schülerinnen und Schüler auch noch am Wochenende, denn der Muskelkater kam und blieb für ein paar Tage.


März 2020

Westmünsterland Zeitung


Juni 2019

Ebito Magazin